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Q2/2012 – Apple knüpft an Weihnachtserfolg an

In der vergangenen Nacht verkündete Apple die Geschäftszahlen des zweiten Quartals, welches am 31. März endete. Apple schließt im Q2/2012 mit 35,1 Millionen verkauften iPhones an den Erfolg des letzten Weihnachtsquartals an und legt gegenüber des Vorjahresquartals um 88 Prozent zu. Das iPad selbst legt gegenüber dem Vorjahresquartal spektakuläre 151 Prozent zu und verkauft sich 11,8 Millionen Mal. Zur Erinnerung: Die Rekordzahl aus dem Weihnachtsquartal war 15,43 Millionen.

Q2/2012   Apple knüpft an Weihnachtserfolg an

Die iPod-Sparte ist weiterhin auf einem absteigenden Ast und verliert 15 Prozent (7,7 Millionen). Die Macs trumpfen weiter auf und verkaufen sich 4 Millionen Mal (7 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahresquartal).

“We’re thrilled with sales of over 35 million iPhones and almost 12 million iPads in the March quarter,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “The new iPad is off to a great start, and across the year you’re going to see a lot more of the kind of innovation that only Apple can deliver.”

Insgesamt kann Apple einen Umsatz von 39,2 Milliarden US-Dollar verzeichnen. Der Nettogewinn beträgt 11,6 Milliarden US-Dollar, der Gewinn pro Aktie beläuft sich auf 12,30 US-Dollar. Die Bruttogewinnspanne steigt von 41,4 Prozent im Vorjahresquartal auf 47,4 Prozent im Q2/2012 deutlich an. 64 Prozent (gegenüber 58 Prozent im Vorjahresquartal) aller Umsätze werden außerhalb der USA generiert. Das iPhone 4S ist inzwischen bei 230 Mobilfunkanbietern in 100 Ländern weltweit verfügbar, das iPad ist derzeit in 40 Ländern verfügbar. Weltweit zählt man zum aktuellen Zeitpunkt 365 Millionen iOS-Geräte. In kürze wird Apples MobileMe-Dienst eingestellt, der Nachfolger iCloud (seit Oktober 2011) verzeichnet bereits 125 Millionen Kunden.

Q2/2012   Apple knüpft an Weihnachtserfolg an

Tim Cook: I’ve always hated litigation and continue to hate it. We just want people to invent their own stuff.

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iPad programmiert für iPad: Cargo-Bot

Cargo-Bot (App Store Link) ist die erste App im App Store, die vollständig auf einem iPad entwickelt wurde. Ende Oktober veröffentlichte Two Lives Left den Multi-Touch Editor Codea (damals Codify genannt, App Store Link) für das iPad, mit dem sich zunächst einige Demoprojekte zusammengebastelt haben. Mit der Veröffentlichung von Cargo-Bot präsentiert Two Lives Left den ersten Titel, der sich alleine durch seine Entwicklungsgeschichte als etwas besonderes fühlen darf.

Cargo-Bot was developed by Rui Viana using Codea. After creating an initial prototype he spent several months polishing and perfecting his design. The completed Codea project was then imported into the Codea Xcode Template (to be released soon) and published as a native iPad application.

Fred Bogg coded the entire music engine using Codea’s sound API, as well as composing the Cargo-Bot score. And Simeon from Two Lives Left created the game art and visual design.

via Two Lives Left

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BOSE SoundLink Wireless Mobile Speaker – ein großes Organ Bluetooth-Lautsprecher

Better sound through research lautet das Motto der 1964 gegründeten Bose Corporation. Auffallendes Design, innovative Forschung und ein hervorstechendes Klangerlebnis zeichnet das Portfolio von BOSE aus. Um zu beurteilen, ob dies mit dem SoundLink Wireless Mobile Speaker auch gelungen ist, habe ich mir in den vergangenen Wochen den tragbaren Lautsprecher genauer angeschaut.

Der BOSE SoundLink Wireless Mobile Speaker (Amazon-Link) präsentiert sich als vergleichsweise große, jedoch noch als kompakt zu bezeichnende Schallquelle. Das tragbare Lautsprecherpaar ist 13,0cm hoch, 24,4cm breit und 4,8cm dick. Den Anforderungen einer transportablen Abspielstation tut die SoundLink mit 1,3kg auch genüge. Angesteuert wird die Box entweder kabelfrei per Bluetooth oder kabelgebunden per AUX in mit 3,5mm Klinke (Kabel im Lieferumfang enthalten). Den nötigen Strom zeiht die SoundLink aus einem eingebauten Lithium-Ionen Akku, der bis zu 8 Stunden durchhalten soll. Eine komplette Ladung braucht an der Steckdose mit beigelegtem Netzteil (EU als auch UK-Stecker) zwei bis drei Stunden. In meinem Test war die Ausdauer des internen Akkus zufriedenstellend. Selbst nach dem Hinweis per rotem Lämpchen, dass der Akku schwach sei, konnte die SoundLink noch zwei bis drei Stunden mit kabelfreiem Musikgenuss überzeugen. Je nach eingestellter Lautstärke variiert die Akkulaufzeit jedoch stark. Die Klangqualität ist in jeder Lautstärke hervorragend. Klänge werden klar und ohne scheppern wiedergegeben, Bässe sind wahrnehmbar, wenn auch etwas zurückhaltender als wuchtig. Für ein mobiles Lautsprechersystem kann sich die SoundLink hier jedoch wunderbar behaupten und sucht nicht den Vergleich zu einer HiFi-Anlage aus dem Wohnzimmer.

Das Stichwort “auffallendes Design” spiegelt gerade die etwas teuerere Premium Variante (Amazon-Link) der BOSE SoundLink wieder. Für einen Aufpreis von 150 Geldeinheiten kommt die Box in dunkelbraunem Leder sowie Chrome-Einfassungen daher. Die Front ziert das Leder in einer Smart Cover-änhlichen Abdeckung, die magnetisch festgehalten wird. Wird die Abdeckung aufgeklappt, dient das Cover als Standfuß und stellt die Box in einer leichten Neigung nach hinten auf. Ist das Cover umgeklappt, kommt die Mesh-Front zum Vorschein, aus dem sich der Bose Sound in die freie Wildbahn presst. Am oberen Rand ziert die Front eine spiegelnde Zierleiste, in der sich verschiedene Stauts-Lämpchen verstecken. Die Oberseite zieren 6 große Knöpfe für die Funktionen Ein/Aus, AUX in, Bluetooth, Stumm sowie Lautstärke +/-. An der Rückseite befinden sich ein 3,5mm Klinke-Eingang (AUX in), ein USB Anschluss zum Aktualisieren der Firmware, sowie dem Ladeanschluss für das Netzteil. An der Fußseite der Box befinden sich zwei Schrauben mit denen das Cover gehalten wird. Durch lösen dieser Schrauben, kann das Cover auf Wunsch ausgetauscht werden. Für 30 Euro können neue Nylon-Abdeckungen in Rot* und Violett*, für 50 Euro Leder-Abdeckungen in Burgunderrot* sowie Braun* erworben werden. Das Design der Box ist stimmig und sieht schick und elegant aus, die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Die SoundLink fühlt sich sehr wertig an und vertritt sowohl optisch als auch klanglich das hochpreisige Preissegment, in dem sich die Box befindet.

Mit einem Einstiegspreis von 300 Euro kratzt die BOSE SoundLink recht laut am Geldbeutel, brüllt dafür jedoch umso lauter danach mit der eigenen Musik aus dem Lautsprecher. Ein intensives Klangerlebnis, elegantes Design und hochwertige Verarbeitung bilden eine gute Grundlage für die Kaufentscheidung, ausschlaggebend sollte jedoch das persönliche Empfinden sein. Wer im Notfall nicht auf das Zurücksenden an einen Versandhändler setzen will, sollte sich die Box in einem lokalen Eletronikmarkt zunächst anschauen und anhören. Stimmt die Absprache mit dem eigenen Budget-Plan, steht der klaren Kaufempfehlung nichts mehr im Wege. Mich persönlich konnte der BOSE SoundLink Wireless Mobile Speaker überzeugen und verdient einen Vermerk auf dem Wunschzettel.

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GelaSkins ‘The Hardcase’ mit Style und Schutz

GelaSkins The Hardcase mit Style und Schutz

Das Sortiment von GelaSkins hat Zuwachs bekommen. Das seit 2005 bereits schon länger im Vertrieb befindliche Portfolio an Schutzfolien für diverse Geräte, darunter Spielekonsolen, Smartphones, Laptops, Tablets, Apple TV oder sogar Drobo NAS-Systeme, wurde nun um das ‘Hardcase‘ erweitert. Dabei bleibt die Philosophie gleich: Kreative Köpfe und Künstler weltweit werden aufgefordert schicke Designs auf die Geräte zu bringen. Das fertige Artwork wird auf das ‘Hardcase’ aufgedruckt und ein Teil der Einnahmen durch den Verkauf an den Künstler direkt weitergegeben.

At GelaSkins, we’re passionate about great design. That’s why you’ll find some of world’s most creative minds gracing our pages.

GelaSkins The Hardcase mit Style und Schutz

Das ‘Hardcase’ passt auf das iPhone 4/4S, ist jedoch auch in einer 3G/3GS Version erhältlich. Für 29,95 Euro ist eines dieser Schmuckstücke zu habe, die das eigene Gerät personalisieren und schützen. Die Verarbeitung des ‘Hardcase’ ist sehr hochwertig und fühlt sich extrem gut an. Die “Installation” ist denkbar einfach: Einlegen, anpressen, fertig! Danach sitzt das Case bombenfest – wirklich! Dieser Punkt hebt sich jedoch gleichermaßen auch als Nachteil hervor, denn einfaches und schnelles “an- und abnehmen” ist nicht vorgesehen. Lange Fingernägel, etwas Kraft und Mut gehören dazu, um das iPhone wieder vom ‘Hardcase’ zu befreien.

GelaSkins The Hardcase mit Style und Schutz

Zu jeden Design welches als Case oder Druck verfügbar ist, befindet sich auf der Website von GelaSkins das passende Wallpaper. Das Rezensionsexemplar, welches uns von GelaSkins.de zur Verfügung gestellt wurde (vielen Dank an dieser Stelle!), hat den Titel ‘Cable Cranes‘ und wurde von der australischen Künstlerin Nanami Cowdroy gestaltet.

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‘Read It Later’ ist jetzt ‘Pocket’

Read It Later ist jetzt Pocket

Seit einiger Zeit bin ich munter dabei interessante Texte “für später” an Readability zu senden und an geeigneten Zeitpunkten diese “abzuarbeiten”. Ein Vorreiter der “später lesen”-Philosophie startete 2007 nur ein Monat nach dem iPhone Debüt. Damals noch unter dem Namen “Read It Later” startete der Dienst zu Zeiten, in denen noch kein App Store vorhanden war. Inzwischen verzeichnet der Dienst 4,5 Millionen Nutzer. Grundlegend ändert sich mit der Neutaufung auf den Namen “Pocket” die Art von Inhalt, der für das spätere Abarbeiten gespeichert wird – der Fokus von Texten wandert auf die breite Masse von Medien die im Netz zu finden sind. Neben Texten lassen sich nun auch komfortabel Videos ablegen und mehr.

Pocket is everything you’ve always loved about Read It Later, now with a cleaner, lighter viewing experience and a ton of new features to help you see what you’ve saved—from articles to videos, images and more. We’ve also made Pocket free for everyone.

 via Pocket Blog

Pocket wird definitiv ein persönliches Wettrennen gegen Readability (App Store Link) bei mir auslösen – wer gewinnt bleibt abzuwarten. Das wichtigste am Ende bleibt doch: Wann ist die Zeit, all’ die Dinge abzuarbeiten, die sich im Eingang der “Später lesen”-Dienste gesammelt haben. Pocket (App Store Link) läd sich ab heute kostenlos als 6,1 MB starke Universal-App auf iPhone und iPad.

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Analysten erwarten 35 Millionen verkaufte iPhones für Q2/2012

Analysten erwarten 35 Millionen verkaufte iPhones für Q2/2012

via Fortune Tech

To hedge our bets, we’ve singled out the six analysts who have turned in the most accurate estimates over the past five quarters. Their consensus: nearly 35.1 million units, an increase of 88.5% year over year.

Die Geschäftszahlen für Q2/2012 wird Apple am 24. April in genau einer Woche vorlegen. Philip Elmer-Dewitt trägt für Fortune Tech wie gewohnt die Einschätzungen der Analysten zusammen. Eine Steigerung zwischen 60% und 100% wird gegenüber dem Vorjahresquartal (18,65 Millionen verkaufte iPhones) erwartet.

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