Dies ist der erste Teil einer Testserie zum neuen MacBook Air. Testgegenstand ist ein MacBook Air 11″ mir 128GB Flashspeicher und 2GB Ram, sowie eine 1,4 GHZ CPU.
Nachdem nun vor einigen Tagen der Grund für die mangelnde Ab-Werk-Flashkompabilität des neuen MacBook Air bekannt wurde mussten wir dies auch testen. Erstaunlicherweise sieht man einen Erheblichen Akkulaufzeitsunterschied zwischen normalem Betrieb (Surfen, Chatten) mit und ohne Flash. Die propagierten Unterschiede von 1 Stunde ließen sich nicht reproduzieren, doch 30 Minuten kann Flash schon ausmachen.
Generell lassen sich durch die lange Akkulaufzeit von mindestens 4 Stunden (Nutzung zum Surfen, Musik hören (Flash) sowie Instant Messanging) problemlos einige Arbeiten mobil erledigen. Wie auch bei anderen Geräten der Größe liegt die Einschränkung meinst bei dem kleinen Display. Nichts neues: das MacBook Air kommt ohne herkömmlichen Grafikausgang daher, sondern mit dem etwas eigenartigen Mini DisplayPort. In einem Leistungstest mit Videobearbeitung wird das MacBook noch seine Ausdauer unter Last beweisen müssen.
Ein Langzeittest zur Akkulaufzeit während des Standby folgt noch.

Seit knapp einer Woche haben wir nun einen Palm Pre Plus bei uns in der Redaktion. Nun folgt der erste Kurzbeitrag dazu. Ein vergleich der visuellen Darstellung der Browser der beiden Smartphones.



Im Vergleich dazu die Darstellung auf einem iPhone 4:



Es sind bei unserem Blog auf beiden Geräten keinerlei Anzeigeschwierigkeiten festzustellen – gut für uns, schlecht für den Test. Wir werden noch weitere Webseiten probieren, aber es scheint als funktionieren beide Browser tadellos.

Die Kollegen von MacRumors haben möglicherweise erste Bauteile des neuen iPod Touch gesichtet. Auf Grund dieser Bilder liegt nahe, das die kommende iPod Touch Generation auch auf FaceTime setzen wird.

Bleibt abzuwarten ob etwas an den Bildern dran ist. Sehen werden wir das wahrscheinlich Mitte/Ende September. Dann endet klassischerweise die Back-to-School-Aktion von Apple und neue iPods werden vorgestellt nachdem man die alten so losgeworden ist.

Seit dem 26. Juli 2010 ist Jailbreaken in den USA legal, das entschied das US Copyright Office. In diesem Rahmen wurde auch das rooten von Android Handys und das DVD-rippen zu Bildungszwecken für legal erklärt. Der Unlock war schon zuvor legal in den USA.
Apple nutzte die Gelegenheit um nochmals zu erwähnen das ein Jailbreak schaden am Gerät verursachen könnte und somit zu einem Garantieverlust führen könnte.
Zur Lage in Deutschland werden wir in den nächsten Tagen einen Beitrag veröffentlichen.

Nach der heutigen Pressekonferenz von Apple sieht die Welt um das Empfangsproblem des iPhone 4 um einiges klarer aus. Laut Apple beruht das Empfangsproblem nicht, wie es aus der zuletzt veröffentlichten Stellungnahme hervorgeht, allein auf einem Softwareproblem. Dieses wurde mit dem bereits veröffentlichtem iOS 4.0.1 behoben.Es handelt sich viel mehr auch um ein Hardwareproblem, das von Apple allerdings nicht als ein solches gesehen wird. Denn auch andere aktuelle Smartphones hätten das selbe Problem, dass der Empfang bei einem bestimmten Griffkontakt mit dem Gerät flöten ginge. Dies wurde in der Präsentation von Steve Jobs an ein paar Exemplaren gezeigt. Dennoch gibt man sich bei Apple nicht zufrieden das manche Kunden trotz dieses nun nicht mehr applespezifischem Problem unglücklich mit ihrem iPhone sind. So wurde wieder verdeutlicht, das man das iPhone innerhalb der ersten 30 Tage nach Kauf zurückgeben kann, wenn man unzufrieden sein sollte (zumindest in den USA).
Für alle die ihr iPhone behalten wollen verteilt Apple gratis Hüllen. Allerdings nicht ausschließlich Bumper, sondern man erhält eine Auswahl von Apple – genaueres wird man Ende nächster Woche sehen. Dann will Apple die Aktion starten, sie gilt für alle bis zum 30. September gekauften iPhones. Für all diejenigen die schon einen Bumper ergattert haben gibt es das Geld zurück und somit einen gratis Bumper als Hülle.

Vor einigen Augenblicken hat Apple eine offizielle Stellungsnahme zum Empfangsproblem beim iPhone 4 veröffentlicht. Aus dieser geht hervor das es sich um einen Softwarefehler handelt, genauer um ein Fehler in der Berechnung der Signalbalkenanzahl. Der Fehler existiert somit auch schon in den vorherigen iPhones und wird mit einem kommenden Softwareupdate behoben. Das erste iPhone wird keinen Patch erhalten.
Upon investigation, we were stunned to find that the formula we use to calculate how many bars of signal strength to display is totally wrong. Our formula, in many instances, mistakenly displays 2 more bars than it should for a given signal strength. For example, we sometimes display 4 bars when we should be displaying as few as 2 bars. Users observing a drop of several bars when they grip their iPhone in a certain way are most likely in an area with very weak signal strength, but they don’t know it because we are erroneously displaying 4 or 5 bars. Their big drop in bars is because their high bars were never real in the first place.
To fix this, we are adopting AT&T’s recently recommended formula for calculating how many bars to display for a given signal strength. The real signal strength remains the same, but the iPhone’s bars will report it far more accurately, providing users a much better indication of the reception they will get in a given area. We are also making bars 1, 2 and 3 a bit taller so they will be easier to see.
We will issue a free software update within a few weeks that incorporates the corrected formula. Since this mistake has been present since the original iPhone, this software update will also be available for the iPhone 3GS and iPhone 3G.
Diese Aussagen passen ungefähr auch zu den Labormessungen von AnandTech.
Die angeblichen Mails von Steve Jobs bezüglich der Empfangsproblematik wurden laut Gerüchten von einem Pressesprecher von Apple dementiert. Dies klingt nicht unwahrscheinlich, da das E-Mailverfahren eine unsichere Angelegenheit ist und sich prinzipiell jeder als jeden ausgeben kann. Zumal man eine fast schon Ruf schädigende Aussage wie “just avoid holding it in that way” von einem Marketingspezialisten wie Steve Jobs nicht erwartet.
