To hedge our bets, we’ve singled out the six analysts who have turned in the most accurate estimates over the past five quarters. Their consensus: nearly 35.1 million units, an increase of 88.5% year over year.
Die Geschäftszahlen für Q2/2012 wird Apple am 24. April in genau einer Woche vorlegen. Philip Elmer-Dewitt trägt für Fortune Tech wie gewohnt die Einschätzungen der Analysten zusammen. Eine Steigerung zwischen 60% und 100% wird gegenüber dem Vorjahresquartal (18,65 Millionen verkaufte iPhones) erwartet.
Zuckerberg kauft ein: Für eine runde Milliarde US-Dollar verleibt sich der Netzwerk-Gigant das lediglich 17 Monate alte Startup Instagram (App Store Link) ein. Die 17 Mitarbeiter soll fortan unter neuer Flagge weiterarbeiten.
Facebook announced today that it has reached an agreement to acquire Instagram, a fun, popular photo-sharing app for mobile devices.
Die Franchise “Angry Birds” ist inzwischen zu einem beachtlichen Phänomen geworden. Seit dem Start im Jahr 2009 zählte Rovio inzwischen über 700 Millionen Downloads, im vergangenen Jahr zählte man $100 Millionen Umsatz. Über 40 Millionen Spieler lassen dickes Federvieh jeden Monat über den Bildschirm fliegen – egal ob auf dem Smartphone, Tablet, Computer oder HDTV. Angry Birds ist überall! Neben dem Spiel selbst bietet die Franchise selbstverständlich ihre inzwischen auch recht bekannten Kuscheltiere, iPod-Docks etc.
Am Spielprinzip hat sich mit Runde 4 und der Eroberung des Weltalls gegenüber den ersten 3 Runden etwas verändert. Die Anziehungskräfte der verschiedenen Planeten und die neue Umgebung im Weltall sind eine willkommene Abwechslung der Reihe und bringen neue Laune ins Angry Birds-Land. Inzwischen hat Rovio gut 800 Level veröffentlicht, allein 60 davon sind heute in Angry Birds Space erschienen. Stolze Besitzer des neuen iPads greifen ohne große Gedanken zur iPad HD Version von Angry Birds Space, iPhone-Nutzer freuen sich ebenfalls über hochaufgelöste Grafiken.
Entwicklerstudio Tap Tap Tapverkündete den Sprung auf Versionsnummer 3 bereits zuvor per Twitter. Camera+ knipst inzwischen Fotos in der dritten Versionsrunde und ist obendrein derzeit zum reduzierten Preis von 0,79 Euro zu haben. Wer sich noch nicht zu den 7 Millionen Käufern in der Vergangenheit zählen kann, sollte dies umgehend nachholen. Mit Version 3 bekommt Camera+ ein ganze Reihe kostenlose Neuerungen mit auf den Weg gegeben, darunter eine API, die anderen Entwicklern die Möglichkeit gibt, Camera+ in die eigene App einzubauen. WordPress und Tweetbot sind zwei Kandidaten, die dieses Feature bereits nutzen.
In Version 3 lässt sich in Camera+ zwischen dem “Klassischen Workflow” und dem “Shoot&Share Workflow” wählen. So können Fotos nach der Aufnahme direkt bearbeitet und verteilt werden – sehr zeitsparend! Fokus und Belichtungseinstellungen konnten bislang bereits mit zwei Fingern manuell eingestellt werden – in Version 3 lernt Camera+ die Möglichkeit sowohl Fokus als auch Belichtungseinstellungen einzufrieren. Weiterhin erwähnenswert ist der LED-Blitz des iPhone, welcher sich nun konstant für Foto-Aufnahmen in Camera+ einschalten lässt. Eine vollständige Auflistung aller Neuerungen in Version 3 findet sich im Blog blog blog der Entwickler wieder, ein Demo-Video zu allen Features, die bereits in Version 2 an Board waren, gibt es hier.
Der schwedische Musik-Streaming-Dienst Spotify meldet sich ab dem heutigen Tag auch in Deutschland zu Wort. Voraussetzung für die mobile Nutzung auf einem iPhone ist ein Facebook-Account für die Anmeldung sowie eine monatliche Plus-Gebühr in Höhe von 10 Euro. Der Konkurrent von Simfy und Rdio setzt seit dem US-Start im vergangenen Sommer zwingend einen Facebook-Account voraus – ohne diesen gelingt eine Registrierung für Neukunden nicht. Die kostenlose iPhone-App von Spotify ist gewöhnungsbedürftig, führt den Anwender jedoch zum Ziel. Eine Universal-App oder angepasste iPad-App steht derzeit nicht zur Verfügung. Seit Februar diesen Jahres versorgt Spotify den mobilen Musikgenuss mit 320kbps. Playlisten synchronisieren sich von der Desktop-Anwendung auf das mobile Wiedergabegerät und können auf Wunsch als Offline-Playliste zur Verfügung gestellt werden, sowohl in der iOS-App als auch Desktop-Anwendung. Voraussetzung dafür ist das Spotify Premium-Paket für 10 Euro/Monat. Das Spotify Unlimited-Paket für 5 Euro/Monat bietet gegenüber einem kostenlosen Spotify-Account lediglich die Nutzung des Feature “Musik im Ausland” sowie “Spotify Radio” und ist zudem werbefrei. Für die vollständige und vor allem mobile Nutzung ist jedoch der Premium-Account zwingend erforderlich. Spotify hebt sich hauptsächlich durch den einfachen Austausch von Playlisten mit anderen Nutzern heraus. Als bekannteste Beispiele können hier ShareMyPlaylists (App Store Link), SpotifyPlaylists, Spotibot angeführt werden. Weiterhin empfehlenswert ist die Nutzung des Spotify-Musikarchivs von über 16 Millionen Songs durch eine Drittanbieter-App die mittels Spotify-API auf die Daten zugreift. Ein erwähnenswerter Kandidat ist hier SpotON Radio (App Store Link). Wer den Streaming-Dienst als solches von Spotify kennenlernen möchte greift zunächst zum kostenlosen Konto – Interessierte werten dann im Anschluss auf den Premium-Account auf, der die Nutzung am mobilen Gerät, aber auch zum Beispiel an den Sonos-Boxen ermöglicht. Dies sei an dieser Stelle noch einmal empfohlen!
Eine durchaus interessante Parallelwelt zur lokalen iTunes Bibliothek bzw. “Alternative” zum iTunes Match-Angebot ist Spotify allemal. Ein Testlauf lohnt sich auf jeden Fall, die kontinuierliche Nutzung ist Geschmacksache eines jeden einzelnen und abhängig davon, ob man sich mit dem Gedanken anfreunden kann, die Musik nie wirklich zu besitzen, für die man Monat für Monat Geld bezahlt. Die Welt der Musik-Flatrate steht mit Spotify in Deutschland seit dem heutigen Tag jedoch offen und jeder ist herzlich eingeladen seine Erfahrungen zu sammeln und beizusteuern!
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